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05.09.2012 - 28.10.2012
Thomas Kirschstein
Im Café: Magische Momente
  • Alles bereit zur Ausstellungseröffnung
  • Einführung durch Dr. Martin Henatsch
  • Konzentrierte Zuhörer
  • Der Künstler mit Frau Gersich und der Presse
  • Thomas Kirschstein im Pressegepräch
  • Angeregte Unterhaltung der Besucher

 

Thomas Kirschstein, bei der Brücke Neumünster als Tischler tätig, studierte bis zum Beginn einer seelischen Krise an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Im Jahr 2000 fand der Neumünsteraner Künstler wieder zurück zur Malerei. Jetzt zeigt er eine aktuelle Auswahl seiner in Tempera gemalten Bilder in der Gerisch-Stiftung. Es sind Ausblicke v. a. auf das Meer, die Elbe oder den Hafen. Wie comicartige Kürzel und oftmals in rätselhaftem Anschnitt sind vorbeiziehende Wolken, Wellen, Schilder oder auch schematisierte Gesichter in seine Bildkompositionen eingefügt. Als stetig wiederkehrende Elemente bevölkern sie die Bildwelt von Thomas Kirschstein und setzen sich von ihren kraftvoll monochromen Hintergründen ab. Eine beunruhigende Stille herrscht in den Bildern, deren Intensität man sich nicht entziehen kann: zwischen magischem Realismus und ornamentaler Auflösung. Kirschstein richtet seinen Blick scheinbar zufällig auf exzentrisch gewählte Ausschnitte der Außenwelt – doch diese entpuppen sich als konzentrierte Blicke in die Vexierspiegel der Innenwelt. Es sind Bilder voller magischer Momente.
Die Ausstellung ist erneutes Ergebnis einer Kooperation der Gerisch-Stiftung mit der Brücke Neumünster e. V.

Thomas Kirschstein, bei der Brücke Neumünster als Tischler tätig, studierte bis zum Beginn einer seelischen Krise an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Im Jahr 2000 fand der Neumünsteraner Künstler wieder zurück zur Malerei. Jetzt zeigt er eine aktuelle Auswahl seiner in Tempera gemalten Bilder in der Gerisch-Stiftung. Es sind Ausblicke v. a. auf das Meer, die Elbe oder den Hafen. Wie comicartige Kürzel und oftmals in rätselhaftem Anschnitt sind vorbeiziehende Wolken, Wellen, Schilder oder auch schematisierte Gesichter in seine Bildkompositionen eingefügt. Als stetig wiederkehrende Elemente bevölkern sie die Bildwelt von Thomas Kirschstein und setzen sich von ihren kraftvoll monochromen Hintergründen ab. Eine beunruhigende Stille herrscht in den Bildern, deren Intensität man sich nicht entziehen kann: zwischen magischem Realismus und ornamentaler Auflösung. Kirschstein richtet seinen Blick scheinbar zufällig auf exzentrisch gewählte Ausschnitte der Außenwelt – doch diese entpuppen sich als konzentrierte Blicke in die Vexierspiegel der Innenwelt. Es sind Bilder voller magischer Momente. Die Ausstellung ist erneutes Ergebnis einer Kooperation der Gerisch-Stiftung mit der Brücke Neumünster e. V.